State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Hamm (town)
Location of issue: Hamm (town) (Wfl / NW) Stadt
Date of issue: 1.10.1921 AD.,
Value: 50 Pfennig
Size: 103 x 72 mm
Material: paper , red print
Watermark: -
Serial : -
Serial no. : -
Signatures: (2)
Printer:
Obv.: 50 – Hamm (Westf.) - 50 / Fünfzig Pfennig / Dieser Gutschein …. , issuer, value, text and signatures, arms below.
Rev.: 50 – Gutschein der Stadt Hamm (Westf.) - Pf. / 50 – Französische Flüchtlinge bitten um Aufnahme in Hamm Dezember 1792. - Pf. , French refugees arriving at Hamm, old town hall building behind, carriage to right.
References: Grabowski/Mehl 568.4-9/12 .
Hamm is a city in North Rhine-Westphalia, Germany. It is located in the northeastern part of the Ruhr area. As of 2016 its population was 179,397. The city is situated between the A1 motorway and A2 motorway. Hamm railway station is an important hub for rail transport and renowned for its distinctive station building.
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Das Alte Rathaus befand sich am Marktplatz 3. Es wurde 1944 zerstört. Der Neubau der Sparkasse von 1950/51 zitiert die Architektur des Vorgängerbaus, ohne dass eine Rekonstruktion beabsichtigt war. Der ursprüngliche aus Grünsandstein errichtete Baukörper stammte aus der Spätgotik. Im Erdgeschoss war auf der dem Marktplatz zugewandten Seite ein Arkadengang mit acht Kreuzrippengewölben vorgelagert. Beim Stadtbrand von 1741 nahm auch das Rathaus Schaden. Für 1797 sind Umbaumaßnahmen belegt, die das Obergeschoss betrafen. Auch das Mansardendach wurde zu diesem Zeitpunkt dem Hause aufgesetzt. Über den Bögen wurden ferner zwei Stadtwappen angebracht. Das eine stammte vom Ostentor, das 1796 abgebrochen worden war, das andere stellte General von Budberg zur Verfügung. Beide Wappen stammten aus den 1570er Jahren.[2] Das alte Rathaus präsentierte sich somit bis 1944 als zweigeschossiger verputzter Bau mit Mansardendach. Übrigens enthält der Notgeldschein von 1921 gleich zwei historische Irrtümer. Die beiden Wappen wurden erst 1797 über den Arkaden angebracht und auch die hinter der Kutsche abgebildete Neue Wache am Markt konnten die französischen Emigranten 1792 noch nicht bewundern. Erst 1805 wurde diese nach den Plänen von Landbaumeister Philipp Leonhard Pistor (†1828) errichtet.
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